Die Kunst der Freiheit – Warum Bach nie zweimal gleich spielte
Barockmusik war nie starr: Sie lebte von Spontaneität, Fantasie und dem Dialog der Musiker.

caterva musica verbindet Improvisation und Komposition und zeigt, wie lebendig Alte Musik heute sein kann.
Unter dem Titel „Die Kunst der Freiheit“ begibt sich caterva musica auf die Spur einer heute fast vergessenen Seite der Alten Musik: der Improvisation.
Barocke Musiker verstanden Noten nicht als starre Vorgabe, sondern als Ausgangspunkt für kreatives Musizieren. Fantasie, spontane Einfälle und der musikalische Dialog gehörten selbstverständlich dazu. Das Konzert macht diese Freiheit hörbar und erlebbar: Komposition und Improvisation wechseln sich ab, greifen ineinander und eröffnen immer wieder neue Perspektiven auf bekannte Musik.

Im Mittelpunkt steht Johann Sebastian Bach, dessen Musik als Höhepunkt einer Entwicklung erscheint, in der Virtuosität und schöpferische Freiheit untrennbar miteinander verbunden sind.
Die Reihe Westfalen Barock 2026 – Wenn Waffen schweigen widmet sich den kulturellen Blütezeiten Europas. Sie fragt danach, welche Kunst entstehen kann, wenn Frieden Raum für Kreativität, Austausch und Neugier schafft.
Link zur Ticketbuchung: https://www.eventim-light.com/de/a/59563ab294d952038b66ef68/e/6a523a84140845d773c3b2fc


